Entwicklung im Jahr 1999

Zur Gesamtsituation

Die Entwicklung des SOFI im Jahr 1999 spiegelt in vielerlei Hinsicht die Situation in der sozialwissenschaftlichen Forschungslandschaft. Dies gilt für die Finanzierung, für die Probleme der Personalentwicklung und –rekrutierung wie auch für die thematischen Schwerpunkte.

Wie schon in den Jahren zuvor konnte auch 1999 der positive Trend in der Akquisition von Forschungsprojekten fortgesetzt werden. Insgesamt gelang es 1999, ein Drittmittelvolumen von fast vier Mio. DM einzuwerben und damit bereits ein gutes finanzielles Fundament auch für die Jahre 2000 und 2001 zu legen. Der Institutshaushalt 1999 veränderte sich in Höhe und Struktur der Mittelherkunft gegenüber 1998 nur geringfügig. Der Hauptanteil der Projektmittel kam auch 1999 aus der Ressortforschung (Bundesministerium für Bildung und Forschung bzw. seinen Projektträgern), die ihren Anteil von 29 Prozent (1998) auf 31 Prozent 1999 erhöhte. Die auslaufenden Mittel aus Unternehmensprojekten konnten durch eine Ausweitung vor allem von Forschungsförderungsmitteln (DFG und Stiftungen) kompensiert werden. Insgesamt gelang es 1999, einen Anstieg des Akquisitionsvolumens, dessen Bedeutung für den Institutshaushalt sich erst voll im Jahr 2000 zeigen wird, mit dem gleichen Ansatz von Fehlbedarfsfinanzierung durch das Land Niedersachsen (1.358 Mio. DM) wie in 1998 zu realisieren.

Dieser erfreuliche Sachverhalt lässt sich freilich nicht einfach in die Zukunft verlängern. Ein höheres Akquisitionsvolumen birgt bei der gegenwärtigen Finanzierungsstruktur von Forschung auch die Gefahr, dass in den kommenden Jahren erhöhte Anstrengungen zur Sicherung von wissenschaftlichem Niveau und Qualität der Forschung, die insbesondere in den Ansätzen der Ressort- und Unternehmensforschung kaum berücksichtigt werden, getätigt werden müssen. Dies und die Aufrechterhaltung eines hohen Akquisitionsvolumens machen eine Angleichung der Fehlbedarfsfinanzierung an den Gesamthaushalt im Sinne der Aufrechterhaltung der Relation zwischen Grund- und Projektmittelfinanzierung erforderlich.

Bemerkenswert und für die zukünftige Gestalt des Instituts perspektivenreich ist die Tatsache, dass der Großteil der 1999 neu gestarteten oder akquirierten Projekte in den neuen Forschungsfeldern liegen. Thematisch und/oder methodisch Neuland betreten vor allem die Projekte "Potentiale neuer Unternehmens- und Beschäftigungsformen von telekooperativ organisierten Dienstleistungen", "Formalisierte und nicht-formalisierte Lernprozesse in Betrieben", "Wissenstransfer in ausdifferenzierten Innovationsketten. Neue Formen der Organisation von Innovationen in forschungs- und entwicklungsintensiven Industrien am Beispiel der Biotechnologie", "Internet-Wissen zu ökonomischen Fragestellungen: Soziologie der Arbeitslosigkeit".

Bewilligung und Start des neuen Niedersächsischen Forschungsverbundes unter der Thematik "Technikentwicklung und gesellschaftlicher Strukturwandel", finanziert über das Niedersächsische Vorab der Volkswagenstiftung, stellt für die Sozialwissenschaften in Niedersachsen eine zukunftsweisende Forschungsplattform bereit, die Niedersachsens Sozialforschung über die einzelnen Universitätsstandorte hinaus ein Profil geben kann. Auch der neue Forschungsverbund soll theoretisch orientierte und empirisch-methodisch kontrollierte Grundlagenforschung zu den auch für Niedersachsens wirtschaftliche und soziale Entwicklung relevanten Formen des Strukturwandels leisten – praxisbezogen im Sinne der Aufklärung von Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft über Potentiale und Gefährdungen der aktuellen Wandlungstendenzen. Dass wiederum das SOFI mit der Geschäftsführung dieses Verbunds betraut wurde, stellt eine nochmalige Anerkennung seiner Koordinierungsleistung der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftliche Technikforschung Niedersachsen im Zeitraum 1992 bis 1998 dar.

Neben den neuen Forschungsaktivitäten und –themen wurde die Arbeit in den angestammten Feldern der Organisation von Produktions- und Dienstleistungsarbeit und -beschäftigung fortgesetzt und konnten drei über mehrere Jahre bearbeitete Projekte erfolgreich abgeschlossen werden: die international vergleichende Studie "Organisation von Innovationsprozessen in der Halbleiterfertigung", "Strukturwandel der Industriearbeit im Prozess der industriellen Restrukturierung - am Beispiel der Automobilindustrie" und die sogenannte "Prioritäre Erstmaßnahme" innerhalb der Dienstleistungsinitiative des BMBF "Dienstleistung als Chance – Entwicklungspfade für die Beschäftigung". Die Ergebnisse dieses Verbundprojektes von fünf ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Instituten (DIW-Berlin, Ifo-München, Lehrstuhl für allgemeine und industrielle Betriebswirtschaftslehre der TU-München, Forschungsinstitut für Telekommunikation-Wuppertal, SOFI-Göttingen), für welches das SOFI die Federführung hatte, sowie die Empfehlungen des vom SOFI organisierten Expertenkreises "Dienstleistungsbeschäftigung im 21. Jahrhundert" konnten in einer viel beachteten Fachtagung der Bundesministerin für Bildung und Forschung und der Öffentlichkeit am 23. Juni im Wissenschaftszentrum in Bonn vorgestellt werden.

Neben diesen herausgehobenen Projekten leistete das Institut Forschungsbeiträge zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung um Ökologie mit einem Projekt über "Möglichkeiten und Grenzen des Auto-Verzichts", zum Wandel im System der beruflichen Bildung mit mehreren Projekten und zum Wandel der Sozialstruktur, unter anderem mit einer Untersuchung über die Formen sozialer Ausgrenzung durch Arbeitslosigkeit.

Über die Bonner Fachtagung zur Zukunft der Dienstleistungsbeschäftigung hinaus intensivierte das Institut 1999 die wissenschaftliche Kommunikation mit anderen Instituten und Forschergruppen im nationalen und internationalen Rahmen:

    * im Rahmen des DFG-Schwerpunktes "Neuregulierung und Neustrukturierung von Arbeit in den Spannungsfeldern von Globalisierung und Dezentralisierung" organisierte das "Globalisierungsprojekt" zusammen mit Prof. Dr. F. Naschold am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung am 16. Juni einen bundesweiten Workshop zum Thema "Globalisierung von Funktionalität und Governance in Dienstleistung und Industrie".

    * Am 26. September referierte das "Multimediaprojekt" auf der Telecommunications-Policy-Research-Conference in Washington über "National Divergence in Developing Broadband Internet Access: The Specifics of the German Case".

    * Vom 8. Bis 12. November richtete das SOFI das Kontaktseminar mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (IAB-Nürnberg) aus. Für diese Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, sucht das Institut der Bundesanstalt jeweils ein anerkanntes ökonomisches oder sozialwissenschaftliches Institut aus und überträgt ihm die inhaltliche und organisatorische Gestaltung. Das vom SOFI organisierte und in den Räumen der neuen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) durchgeführte Seminar stand unter dem Titel "Globalisierungsstrategien und veränderte Arbeits- und Berufsorganisation" (vgl. S. 48 f.). Wie die Direktoren beider Institute in der abschließenden Pressekonferenz feststellten, waren die Präsentationen sowie die intensiven Diskussionen für beide Seiten außerordentlich fruchtbar.

Die neue sozialwissenschaftliche Forschungslandschaft spiegelt sich auch in der Verstärkung von Verbundforschung. Im Jahr 1999 war das Institut an acht Forschungsverbünden, vier internationalen und vier nationalen, beteiligt.

international

- EU-Verbund The Spatial Dimensions of Urban Social Exclusion and Integration.
- Joint Programme of Workinglife Research in Europe (SALTSA).
- Kolleg Organizational Learning in Varions Environmental Conditions (Gottlieb Daimler und Karl Benz-Stiftung).
- Groupe d`Etudes et de Recherches Permanent sur l` Industrie et les Salariés de l` Automobile (GERPISA). Réseau International.

national:

    * Sozialwissenschaftliche Technikberichterstattung/Berichterstattung zur sozio-ökonomischen Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik.
    * Dienstleistung als Chance - Entwicklungspfade für die Beschäftigung.
    * Kompetenzentwicklung für den wirtschaftlichen Wandel – Strukturveränderungen betrieblicher Weiterbildung (Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung).
    * Niedersächsischer Forschungsverbund "Technikentwicklung und gesellschaftlicher Strukturwandel".

Der Gewinn von Forschungsverbünden besteht in der engen Kooperation mit Forschungsinstituten und –gruppen aus unterschiedlichen Disziplinen oder mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. So begrüßenswert diese Vorzüge von Forschungskooperationen sind, so wenig ist zu übersehen, dass der organisatorische und zeitliche Aufwand dafür groß ist und die Publikationsbilanz der einzelnen beteiligten Forscher oder Forschungsgruppen auch beeinträchtigen kann. Solange im Wissenschaftssystem zur Beurteilung von Instituten und Wissenschaftlern aber wesentlich auf Veröffentlichungen von Personen/Instituten je Zeiteinheit in einschlägigen Publikationsorganen abgestellt wird, können Verbundprojekte für die Leistungsbilanz von Forschungsinstituten auch Probleme aufwerfen.

Der Personalbestand des Instituts veränderte sich 1999 gegenüber 1998 kaum. Der Besatz in der Forschungs- und Verwaltungsinfrastruktur blieb konstant – auch in Bezug auf die Zeitstruktur der Beschäftigung (5 bzw. 7 Beschäftigte, davon 4 bzw. 3 Teilzeit-Kräfte). Bei der Rekrutierung von neuen Wissenschaftlern/innen stößt das Institut immer stärker auf eine Arbeitsmarktsituation, die sich bereits in den beiden Vorjahren andeutete: Der Markt ist für qualifizierte Sozialwissenschaftler und Sozialwissenschaftlerinnen außerordentlich günstig, zumal dann, wenn diese sich während ihres Studiums gute Zusatzqualifikationen im Umgang mit den neuen IuK-Medien angeeignet haben. In solchen Fällen sind Forschungsinstitute, die in ihrer Bezahlungsstruktur an den BAT und die Regulationen der Forschungsförderungsinstitutionen gebunden sind, auf dem akademischen Arbeitsmarkt nicht mehr voll konkurrenzfähig. Insbesondere die Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), für noch nicht promovierte Wissenschaftler nur BAT IIa-halbe Stellen zu bewilligen, bringt Forschungsinstitute sowohl gegenüber anderen Nachfragern auf dem Arbeitsmarkt als auch im Verhältnis zu Graduierten-Kollegs an Universitäten, bei denen sich die materielle Situation der Stipendiaten verbessert hat, ins Hintertreffen.

Hinzu kommt, dass sich die Nachwuchslage für den Typus von Forschung, den das SOFI betreibt, insofern verschlechtert hat, als sich die inhaltlichen Präferenzen der Studierenden in den Sozialwissenschaften gewandelt haben und die arbeits-, beschäftigungs- und organisationssoziologischen Themen nicht mehr die führende Rolle, die sie lange Zeit in den Sozialwissenschaften innehatten, für sich beanspruchen können.

Angesichts dieser Situation verfolgte das SOFI auch 1999 verstärkt die Strategie, in enger Zusammenarbeit mit der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg August Universität über Seminare und Betreuung von Diplomarbeiten studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte an Forschungsprojekten zu beteiligen und so an ernsthafte Forschung heranzuführen.

 

Entwicklung in den Forschungsschwerpunkten

Im Schwerpunkt Strukturwandel der Industrie wurden im Berichtszeitraum die folgenden Projekte abgeschlossen: "Strukturwandel der Industriearbeit im Prozess der industriellen Restrukturierung - am Beispiel der Automobilindustrie", "Beschäftigungsförderliche Rationalisierung", "Organisation von Innovationsprozessen in der Halbleiterfertigung - International vergleichende Untersuchung zur Veränderung von Kooperationsformen, Organisations- und Arbeitseinsatzkonzepten". Die Arbeiten an den beiden Projekten "Reorganisation von Arbeits- und Führungsstrukturen im Betrieb - Evaluation betrieblicher Reorganisationsprozesse in Betrieben der Automobil- und Chemieindustrie" und "Globalisierung der Produktion und industrielle Beziehungen - Eine Untersuchung zu den Auswirkungen transnationaler Unternehmensaktivitäten auf Aushandlungs- und Regulierungssysteme in der Bundesrepublik" wurden fortgesetzt. Darüber hinaus wurden erfolgreiche Akquisitionen zur Fortsetzung und Vertiefung der Forschungsaktivitäten des Instituts im Bereich industrieller Innovation und Globalisierung mit zwei international vergleichenden Vorhaben betrieben, die im Jahre 2000 anlaufen werden: Das Projekt "Wissenstransfer in ausdifferenzierten Innovationsketten" geht den neuen Formen der Organisation von Innovationen in forschungs- und entwicklungsintensiven Industrien am Beispiel der Biotechnologie nach; "Globalization, Multinationals and Regions: Transformation of Manufacturing Practice at the Beginning of the New Century in Germany and the United States" beschäftigt sich in Kooperation mit der University of Chicago (Prof. Herrigel) mit regionalen Umstrukturierungsprozessen, bezogen auf die Branchen Automobil, Maschinenbau und Elektronik.

Im Schwerpunkt Strukturwandel des Dienstleistungssektors ging das Verbundprojekt "Dienstleistung als Chance: Entwicklungspfade für die Beschäftigung" zu Ende. Das SOFI hatte neben der Gesamtkoordination der beteiligten Institute den Themenbereich "Analyse der quantitativen und qualitativen Beschäftigungsentwicklung im internationalen Vergleich" zu bearbeiten. Außerdem leitete und organisierte es den Expertenkreis "Dienstleistungsbeschäftigung im 21. Jahrhundert". Der Abschlussbericht wurde auf dem Kongress "Dienstleistungsbeschäftigung im 21. Jahrhundert" (23. Juni 1999 in Bonn) einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Begonnen wurde 1999 das Ende 1998 akquirierte Projekt "Potentiale neuer Unternehmens- und Beschäftigungsformen von telekooperativ organisierten Dienstleistungen", in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für allgemeine und industrielle Betriebswirtschaftslehre an der TU München (Prof. Reichwald).

Fortgeführt wurden innerhalb des Schwerpunktes Arbeit in der Informationsgesellschaft die Projekte "Entwicklung eines multimedialen Nachrichtensystems und möglicher Nutzungsszenarien", "Informatisierung der Arbeitswelt. Ein Beitrag des SOFI zur Expo 2000" sowie "Arbeitsstrukturen und Beschäftigungsverhältnisse in der Telekommunikation". Ein weiteres Projekt "Konfiguration von Produkten durch Endkunden", das die Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs für "Prosumenten" in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster (Prof. Klein) untersucht, wurde im Berichtszeitraum neu eingeworben. Die Feldarbeit wird 2000 beginnen.

Im Rahmen des Schwerpunktes Wandel im System der beruflichen Bildung wurde das Projekt "Industrielle Fachkräfte für das 21. Jahrhundert" fertiggestellt. Fortgesetzt wurden die laufenden Projekte "Die Zukunft des Facharbeiters - im Kontext neuer betrieblicher Produktions- und Ausbildungskonzepte, veränderter beruflicher Ansprüche und neugeordneter Ausbildungsberufe" sowie "Kompetenzentwicklung für den wirtschaftlichen Wandel - Strukturveränderungen betrieblicher Weiterbildung". Neu akquiriert und begonnen wurde das Projekt "Formalisierte und nicht formalisierte (informelle) Lernprozesse in Betrieben".

Weiter gingen im Schwerpunkt Wandel der Sozialstruktur die Arbeiten an den Projekten "Die Entbehrlichen der Arbeitsgesellschaft. Formen sozialer Ausgrenzung durch Arbeitslosigkeit und ihre Folgen für gesellschaftliche Integration" und "The Spatial Dimensions of Urban Social Exclusion and Integration: A European Comparison". Neu eingeworben wurde hier das im Jahr 2000 anlaufende Projekt "Zwischen Integration und Ausschluss: Formen, Determinanten und Folgen beruflich-sozialer Gefährdung". Neu gestartet ist im Berichtszeitraum das Projekt "Internet-Wissen zu ökonomischen Fragestellungen: Thema Arbeitslosigkeit".

Im Schwerpunkt Gesellschaftliche Auseinandersetzungen um Ökologie stehen die Arbeiten am Projekt "Möglichkeiten und Grenzendes Auto-Verzichts - die Wahl des Verkehrsmittels in den Mobilitätszwängen und ambivalenten Bedürfnislagen der heutigen Lebensweise" kurz vor dem Abschluss. 1999 angelaufen ist das neue Projekt "Selbstorganisierte Umweltprojekte als Laboratorien sozialökologischer Innovation".

Im Rahmen des Instituteverbundes Sozialwissenschaftliche Technikberichterstattung ist im Bereichszeitraum das Jahrbuch 1998/99 mit dem Schwerpunkt "Arbeitsmarkt" erschienen.

Der alte Verbund Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftliche Technikforschung Niedersachsen ist 1998 ausgelaufen. Als seinen Nachfolger hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Juli 1999 den auf fünf Jahre terminierten Forschungsverbund Technikentwicklung und gesellschaftlicher Strukturwandel ins Leben gerufen. Die Geschäftsführung des Verbundes wird wiederum beim SOFI liegen.